Am Mittwoch, den 24.09.25, haben wir etwas ganz Besonderes erlebt: die Verleihung des ersten GenoAwards 2025. Schon das Motto „Zukunft verWIRklichen“ hat gezeigt, worum es geht.
Mit 84 Bewerbungen aus ganz Deutschland war die Vielfalt beeindruckend: Energieprojekte, Dorfläden, Banken, Tierwohlinitiativen – so unterschiedlich, und doch verbunden durch die eine Idee: „Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele.“
Das erste Highlight des Abends: Unsere Vorständin Steffi Neidl stand auf der Bühne und brachte unsere Stimme ins Panel „Genossenschaft als zukunftsfähiges Organisationsmodell“. Dort wurde einmal mehr klar: Genossenschaften geben Antworten, wo andere keine mehr finden – mit Vielfalt, mit Innovation, mit Mut.
Und dann kam der Moment, den das gesamte Team mit Spannung mitverfolgt hat:
Von 17 FinalistInnen gewinnt die potential.akademie eG in der Kategorie „Gemeinsam wir“!
Dieser mit 2.500 Euro dotierte Preis ist nicht nur eine Auszeichnung – er ist ein Symbol für das, was wir Tag für Tag miteinander gestalten: Talente entdecken, Stärken entwickeln und Potentiale entfalten.
Besonders bewegend waren die Worte von Laudator Dr. Volker Breid, Geschäftsführer der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der seine Begeisterung für unser Modell aus dreifacher Perspektive schilderte:
„Als Vater ist es manchmal nicht einfach zu vermitteln, was die Stärken der Kinder sind, denn in der Schule wird der Fokus mehr auf ihre Schwächen gelegt.
Als für die Personalentwicklung verantwortlicher Geschäftsführer glaube ich an den Ansatz für Personalentwicklung, der methodisch fundiert arbeitet.
Als aktiver Genosse halte ich das Modell für ein hochspannendes Kundenbindungselement.“
Gerade weil so viele herausragende Bewerbungen und innovative Projekte eingereicht wurden, freuen wir uns umso mehr über diese Wertschätzung.
Dieser Abend hat uns gezeigt:
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Wir sind Teil einer großen Bewegung, die Zukunft gestaltet.
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Unsere Arbeit wird gesehen und wertgeschätzt.
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Gemeinsam können wir Dinge möglich machen, die allein unmöglich scheinen.
Fotos (c) Jonas Ratermann